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Wirtschaftsethik:
Wer seine Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden
Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze
UMU-Wirtschaftsumfrage:
Risse in der heilen Welt der Konjunktur

kpf-jmo - "Noch ist die Wirtschaftslage im Mittelstand gut, aber es gibt Risse in der heilen Welt der Hochkonjunktur" erklärte UMU-Präsident Herrmann Sturm bei der Pressekonferenz der UMU in München. 52,2 Prozent der Unternehmer sind derzeit zufrieden mit der Wirtschaftslage, 43,5 Prozent beurteilen die Lage als mäßig, nur 3,9 Prozent als schlecht. Die weitere Entwicklung wird von den Mittelstandsunternehmern jedoch weniger positiv gesehen. Das Klima kühlt sich ab. 44,9 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage. Die Investitionsneigung ist gesunken, von 72,1Prozent im Vorjahr auf 63,4 Prozent. Die Ersatzinvestitionen stiegen zwar um 3,9 Prozentpunkte an, bei den Erweiterungsinvestitionen gab es aber gegenüber dem Vorjahr einen Einbruch um 9 Prozentpunkte und auch die Rationalisierungs- investitionen reduzierten sich um 3,7 Prozentpunkte auf 16,3 Prozent. Das sind die Leitsätze einer repräsentativen Eilumfrage, die von der Union Mittelständischer Unternehmen e.V. - UMU – bei 6.000 Mittelstands- unternehmen in der Zeit zwischen dem 7. und 14. Dezember 2011 durchgeführt wurde.

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Steuerfalle Weihnachtsgeschenke

Rund um betriebliche Weihnachtsgeschenke gelten einige steuerliche Besonderheiten. Was Schenker und Beschenkte beachten sollten, damit das Finanzamt nicht die Weihnachtsstimmung trübt.
 Viele Unternehmen suchen derzeit nach passenden Weihnachtsgeschenken für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Während Firmen mit originellen Geschenken punkten wollen, bleibt ihnen immer weniger Spielraum: Die steuerlichen Höchstbeträge wurden seit Jahren nicht an das steigende Preisniveau angepasst. Zudem beäugt der Fiskus betriebliche Weihnachtsgeschenke immer kritischer. Schnell kommt es zu Konflikten mit den Finanzbehörden.

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Juniper Networks bringt Junosphere Lab:
Cloud-Umgebung senkt Kosten für Netzwerkplanung, -test und -design

Sunnyvale, Kalifornien, 4. Oktober 2011 – Juniper Networks (NYSE: JNPR) bringt mit Junosphere™ Lab eine neue virtuelle Umgebung auf den Markt, die Planung, Test und Betrieb von Netzwerken revolutioniert. Junosphere ist das erste Cloud-Angebot seiner Art, das es Netzwerkbetreibern wie Service-Providern und Unternehmen erlaubt, virtuelle Netzwerke bei Bedarf zu erstellen, diese zu testen und damit ihren tatsächlichen Bedarf zu planen - das alles in einem Maßstab, der sich mit physischen Test-Netzwerken nicht abbilden lässt. Unternehmen können mit Junosphere Lab Netzwerke für weniger als 50 Dollar pro Tag mieten, was - im Vergleich zum Aufbau eines physischen Netzwerklabors - die Planung um bis zu 30 Prozent beschleunigt und mehr als 90 Prozent der Kosten spart (“Economic Impact of Junosphere™: Understanding the Cost Benefits of Cloud-Based Network Modeling”, ACG Research, 2011).

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Studie von Roland Berger und Creditreform:
Optimiertes Working Capital Management könnte im deutschen Mittelstand 115 Milliarden Euro Liquidität freisetzen und so Wachstum finanzieren

Deutscher Mittelstand benötigt bis 2013 rund 50 Milliarden Euro Kapital, um das Wachstum zu finanzieren. Restriktive Kreditvergabe der Banken sowie der erschwerte Zugang zu Eigenkapital können zu Liquiditätsengpässen führen und das Wachstum bremsen.
Erhebliche Branchenunterschiede bei der Kapitalbindungsdauer: Spanne reicht von 19 Tagen in der Telekommunikationsbranche bis zu 90 Tagen im Bekleidungssektor. Großunternehmen verkürzen die Kapitalbindungsdauer zwischen 2008 und 2010 um neun Tage, Mittelständler nur um drei Tage.- Mittelstand könnte durch optimiertes Working Capital Management ein Liquiditätspotenzial von 115 Milliarden Euro freisetzen                                                                                                                
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Osram Abzocke:
Energiesparlampen sollen deutlich teurer werden


Foto GlühbirnenNach einem Bericht von SPIEGEL Online müssen sich die Verbraucher darauf einstellen, mehr für Energiesparlampen zu bezahlen.Demnach will der Hersteller Osram die Preise für die Ökoleuchten kräftig erhöhen - zum Teil um 25 Prozent. Zum 1. September tritt das EU-weite Verbot zum Verkauf der 60 Watt Birnen in Kraft, an deren Entstehung die Lobby der Lampenhersteller kräftig mitgewirkt haben.
Nun langt die Siemens Tochter schnell mal kräftig hin. Im Herbst soll Osram ja an die Börse gebracht werden.
Wenn das Unternehmen als Grund für seine Preiserhöhung steigende Rohstoffkosten, unter anderem bei sogenannten Seltenen Erden nennt, dann ist das leider nur die halbe Wahrheit.   
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Die Freien Brauer starten Lotsenprogramm zur Unterstützung des Mittelstandes
Familienunternehmer im Generationswechsel und Existenzgründer können sich ab jetzt bewerben

München, 13. Juli 2011 jmo-JEM – Der Mittelstand ist die tragende Säule unserer Volkswirtschaft. Ihn zu erhalten und zu unterstützen ist wesentliches Ziel der sozialen Marktwirtschaft. Leider kommen von den  Politikern zu diesem Ziel häufig nur Lippenbekenntnisse. Unternehmensnachfolge regeln und Existenzgründung fördern sind wichtige Ziele einer aktiven Mittelstandspolitik. Die Freien Brauer, eine Wertegemeinschaft 38 unabhängiger Familienbrauereien, hat das erkannt und startet ein Lotsenprogramm, mit dem sie mittelständische Unternehmen speziell beim Generationswechsel oder Start-up unterstützen möchten.   Pfeil rechts mehr

Messen:
GOLF EUROPE wird 2011 ausgesetzt

Struktureller Wandel des Golfmarktes erfordert eine Überarbeitung des Messekonzepts
Weiterentwicklung der GOLF EUROPE in Zusammenarbeit mit der Branche
Die Golfsportbranche sieht sich gegenwärtig einer nachhaltigen, strukturellen Marktveränderung gegenüber, bei der sowohl auf Handels-, als auch auf Industrieseite eine deutliche Konsolidierung stattfindet. Diese ist nicht zuletzt Folge der Wirtschaftskrise, durch die der Golfmarkt in Europa geschrumpft ist.

Familienunternehmen:
Selbst weltweite Branchenriesen haben im Wettbewerb um High Potentials zu kämpfen


7. Karrieretag der Familienunternehmen: 40 Hidden Champions präsentieren sich am 1. Juli 2011 im Hause WÖHRL als attraktive Arbeitgebermarke

(Nürnberg) – Ob Master, Bachelor oder Diplom – wer sich nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums auf dem Arbeitsmarkt umsieht, nimmt meist vor allem die großen Namen der deutschen Wirtschaft wahr. Dabei winken gerade abseits von DAX und Konzernstrukturen oft die interessanteren beruflichen Perspektiven. 40 deutsche Familienunternehmen, viele von ihnen Weltmarktführer ihrer Branche, präsentieren sich deshalb im Rahmen des 7. Karrieretags Familienunternehmen am 1. Juli bei WÖHRL in Nürnberg: Um mit talentierten Bewerbern ins Gespräch zu kommen und sie von den Karrierechancen in einem Familienunternehmen zu überzeugen.

Bewerbungsschluss ist am 16. Mai 2011.

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Risiko raus!

Gesetzliche Unfallversicherung startet Kampagne für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren

Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und landwirtschaftliche Sozialversicherung starten heute ihre gemeinsame Präventionskampagne „Risiko raus!“. Ziel der zwei-jährigen Kampagne ist, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. Zentrales Motiv sind kopflose Menschen, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung für mehr Risikobewusstsein bei der Arbeit und im Straßenverkehr wirbt.
„Wir gehen mit ‚Risiko raus’ zwei wichtige Schwerpunkte im Unfallgeschehen an“, sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR).

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Verbraucher verlieren Vertrauen zu Banken!
68% der Verbraucher haben kein Vertrauen mehr in ihre Bank


MG 02.02.2011 Ein Umfrageergebnis bringt erschreckende Tatsachen an den Tag: 68% aller befragten Verbraucher haben kein Vertrauen mehr in ihre eigene Bank.
Die Internetportale: www.kreditvergleich.org und www.ratenkredit-anbieter.de, starteten eine Onlinebefragung ihrer User. Das Ergebnis:
- Haben Sie noch Vertrauen zu Ihrer Bank? 68% antworteten mit Nein
- Würden Sie einen Kredit online abschließen? 70% antworteten mit Ja
- Wünschen Sie sich eine intensivere Beratung? 35% antworteten mit Ja
Der Trend ist eindeutig: Die Hausbank verliert an Vertrauen – Der Kunde nutzt das Internet. Eine Tendenz die zeigt, dass das Vertrauen in das eigene Bankinstitut nicht mehr gegeben ist und sich das Internet im sensiblen Kreditgeschäft auf dem Vormarsch befindet.

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Kritik
Renditeziel 25 Prozent:
Ackermann einer der gefährlichsten Banker der Welt
Der Grund: Das berüchtigte Renditeziel von 20-25 Prozent mit dem Ackermann falsche Zielvorgaben für die gesamte deutsche Wirtschaft macht.

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lesen Sie hier das taz interview in Original
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